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Thomas Overbeck Tel.: 02921-317141
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Tag des offenen Denkmals 2019
Eine der ältesten Hallenkirchen Westfalens um 1220/30 erbaut. Fast vollständig erhaltene romanische Wand- und Deckenmalereien weisen direkt auf byzantinische Vorbilder, so der berühmte Engelreigen im Hauptchor. Seit dem Mittelalter auf dem europäischen Festland einzigartiges Scheibenkreuz mit acht geschnitzten Medaillons zur Passionsgeschichte Christi. Moderne Fenster, alle von Jochem Poensgen geschaffen, bilden ein beeindruckendes Ensemble zeitgenössischer Glasmalerei. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.
Öffnungszeiten und Programm am 8. September 2019
von 10:00 bis 17:30 Uhr (sonst täglich geöffnet)
Führung/-en: 11:00, 13:00 und 14:30 Uhr
Führungsperson/-en: Mitglieder des Kirchenführerkreises des Vereins zur Erhaltung der Hohnekirche
Kontakt
Wolfgang Dettmar, Verein zur Erhaltung der Hohnekirche, Tel.: 02921 3192467, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Dirk Elbert, Ev. Kirchengemeinde Maria zur Höhe, Tel.: 02921 961919, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Benefizkonzert
zugunsten der Hohnekirche
Samstag, 07. September 2019, 17.00 Uhr,
in St. Maria zur Höhe,
Am Hohnekirchhof 3, 59494 Soest.
Aufgeführt werden Werke von der Renaissance bis zur Neuzeit.
Es musizieren unter der Leitung von Liv Lüdeking (Flöte) Dr. Judith Tornau-Opitz (Flöte), Ina Esser* (Violine) und Hana Esser* (Violoncello).
* Preisträgerinnen beim Wettbewerb „Jugend musiziert“.
Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.
Herzliche Einladung zum Tag der offenen Baustelle 2018
am Sonntag, 27. Mai 2018
10.00 Uhr Festlicher Gottesdienst in der Hohnekirche
11.15 Uhr Aufsetzen des restaurierten Turmschmucks
ab 12.00 Uhr
- Turmbesichtigungen (mit dem Fahrstuhl)
- Grillstand auf dem Kirchplatz
- Caféteria: Kaffee - Kuchen - kalte Getränke
13.30 Uhr Kirchenführung für Interessierte
14.30 Uhr Kirchenführung für Interessierte
Der Verein zur Erhaltung der Hohnekirche hat viele kleine und große Spender sowie Institutionen und Firmen, die den Verein regelmäßig unterstützen.
An dieser Stelle wollen wir den Raum geben, diese Förderer des Vereins zu benennen und ihnen zu danken.
Sparkasse SoestWerl
Seit vielen Jahren gehört die Sparkasse SoestWerl zu den regelmäßigen Förderern unseres Vereins.
Im Folgenden können Sie eine Panoramaansicht der Hohnekirche öffnen. Nach dem Klick öffnet sich ein neues Fenster. Hier können Sie sich durch die Kirche bewegen.
Gehen Sie hierzu mit der Maus über das Bild und klicken und halten sie dann die linke Maustaste fest. Nun können Sie bei gedrückter Maustaste das Bild verschieben.
>> http://www.panorama.foerderverein-hohnekirche.de <<
Fotothek
http://www.zi.fotothek.org/VZ/ort_index/Soest/Hohnekirche
Das Archiv entstand in den Jahren 1943 – 1945, in der zweiten Hälfte des 2. Weltkrieges, in dem Bemühen des nationalsozialistischen Regimes, angesichts drohender Zerstörung die wandfeste Ausstattung bedeutender Baudenkmäler im gesamten „großdeutschen Reich“ in Farbaufnahmen zu dokumentieren. So sind hier die Wandgemälde der Hohnekirche vor den großen Bombardierungen zu sehen, die die Stadt fast zu zwei Dritteln zerstörte.
Stiftung Forschungsstelle Glasmalerei des 20. Jahrhunderts e. V.
http://www.glasmalerei-ev.net/pages/b5586/b5586.shtml
Andreas Blauth
http://kunst-marlies-blauth.blogspot.de/2013/08/st-maria-zur-hohe-hohnekirche-soest.htmlDer seinerzeit (2014) 15-jährige Andreas Blauth aus Meerbusch-Osterath fotografiert aus Leidenschaft. Spezielle Motive bevorzugt er nicht, aber die Kirchenarchitektur hat es ihm angetan. So verwundert es nicht, dass auch die Hohnekirche Ziel seiner Motivsuche wurde. Da er zunächst keine eigene Homepage hatte, veröffentlichte er die Bilder von der Hohnekirche auf der Internetseite seiner Mutter.
Die Hohnekirche diente als Vorbild beim Bau der Kirchen in Bad Sassendorf, Lohne, Neuengeseke und Weslarn. Mithilfe der angegebenen Internet-Adressen können Sie sich über diese Bördekirchen leicht informieren, wobei die Kirche in Lohne zur Kirchengemeinde Bad Sassendorf gehört.
Ev. Kirchengemeinde Bad Sassendorf
www.kirchengemeinde-bad-sassendorf.de
Verein der Freunde und Förderer der Kirche St. Urbanus in Weslarn e. V.
www.fv-urbanus.de
Ev. Kirchengemeinde Möhnesee-Neuengeseke
www.kirche-moehnesee-neuengeseke.de
Nur etwa 200 Meter von der Hohnekirche entfernt steht die andere Soester Marienkirche, St. Maria zur Wiese, auch Wiesenkirche genannt. Gerne verweisen wir auf die Homepage der Wiesenkirche.
Ev. Wiesenkirche
www.wiesenkirche.de
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Verein zur Erhaltung der Hohnekirche e. V.
Müllingser Weg 98
59494 Soest
Tel.: 02921-317141
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Vertreten durch: Thomas Overbeck
Kontakt:
Tel.: 02921-317141
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Registereintrag:
Eintragung im Vereinsregister.
Registergericht:Amtsgericht Arnsberg
Registernummer: VR 70604
Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV: Thomas Overbeck
Müllingser Weg 98
59494 Soest
Tel.: 02921-317141
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Quellenangaben: eRecht24 Disclaimer
Im Folgenden werden die zahlreichen Maßnahmen zur Unterhaltung der Hohnekirche, für die der Verein gemäß seinem Auftrag die Spenden seiner Mitglieder und anderer Personen sowie Institutionen zusammentrug, vorgestellt; dies erfolgt durch die in der lokalen Presse erschienenen Berichte. Sie spiegeln viel vom damaligen Lokalkolorit wider und vermitteln einen Eindruck vom Fortschritt der Aktivitäten des Vereins.
Die Vorstellung der einzelnen Restaurierungsmaßnahmen in chronologischer Abfolge lässt möglicherweise den Eindruck entstehen, als seien die Kunstschätze der Hohnekirche ein Konvolut sinnverwandter, jedoch voneinander unabhängiger Objekte. Dieser Sichtweise stehen jedoch Bedenken entgegen, die sich in Fragen folgender Art äußern: Aus welchem Grund befindet sich das Hauptportal im Süden? Weshalb ist der Grundriss der als Katharinenchor bekannten Apsis asymmetrisch?
Fragen vergleichbarer Art lassen sich formulieren. Sie alle subsummierte das Vereinsmitglied Eva-Maria Bongardt zu einem Forschungsprojekt. Ihre nun vorgelegte Dissertation stellt der Soester Anzeiger in seiner Ausgabe vom 19. Dezember 2015 auf seiner Sonderseite „Ortsgespräch Soest“ vor.
Viele Abhandlungen sind bereits über die Hohnekirche geschrieben worden. Allen gemeinsam ist die einzelne Erforschung von Aspekten der Architektur, der Ausstattung und der Kunstwerke. Eva-Maria Bongardt nimmt erstmals sämtliche Aspekte gemeinsam in den Blick und resümiert: „Wahrscheinlich sind Bau und Ausstattung der Hohnekirche einer gemeinsamen Konzeption entsprungen“.
Dieses Ergebnis macht die Kunsthistorikerin Eva-Maria Bongardt fest an Erkenntnissen aus Untersuchungen, wie der Standort des Betrachters in das Konzept eines Bildes einbezogen ist und welche Beziehungen zwischen verschiedenen Bildern bestehen, beides wiederum aufgehängt an architektonischen Besonderheiten.
Folgt man also Frau Dr. Bongardts Thesen, können die im Folgenden vorgestellten einzelnen Maßnahmen zur Unterhaltung der Hohnekirche somit als Teilmaßnahmen zur Erhaltung eines harmonischen Ganzen gesehen werden.
Die Hohnekirche als Filmkulisse
Trubel ohne Ende im Sommer 2007. Draußen machten über zwanzig größere und kleinere Lastkraftwagen ein Durchkommen unmöglich. Mehrere Hubwagen und Kräne, auf denen 16 Scheinwerfer montiert waren, tauchten, auf sämtliche Fenster gerichtet, den Innenraum der Kirche in gleichmäßiges Licht, zeigten deutlich das Außergewöhnliche dieses Tages.
Im Inneren war die Kirche kaum wiederzuerkennen. An der Wand stand ein katholischer Beichtstuhl, unter der Orgel war eine Passionssäule platziert, im Katharinenchor befand sich ein Kindergrab, und auch der Altar war für eine katholische Messe vorbereitet.
Die Hohnekirche wurde an diesem Tag zum Drehort für den Film „Das Gelübde“ unter der Regie von Dominik Graf. Der Film erzählt von der Begegnung der zierlichen Augustinerin Anna Katharina Emmerick (1774 – 1824) aus Dülmen und dem Dichter Clemens Brentano im Herbst 1818.
Die Nonne war berühmt geworden durch ihre Marienerscheinungen und die Wundmale Jesu, die sich bei ihr zeigten. Clemens Brentano, der für fünf Jahre von Berlin nach Dülmen zog, schrieb ihre Geschichte auf. – Am 3. Oktober 2004 wurde Anna Katharina Emmerick von Papst Johannes Paul II. selig gesprochen.
„Hauptziel ist die Authentizität“, erklärte seinerzeit Rolf Steinacker, Produktionsleiter der Firma Colonia Media Filmproduktion, die den Film für den WDR und für Arte drehte. Aus diesem Grund wurde Soest als Drehort ausgesucht. „Wir haben uns alle Kirchen zwischen Warburg und Soest angesehen. Die Hohnekirche ist ideal und ein wahres Juwel. Hier können wir mit relativ wenig Aufwand historische Szenen aus dem 19. Jh. nachstellen. Der Originalschauplatz Dülmen eignet sich nicht als Drehort, das Mobiliar der Kirchen ist zu modern“, so Rolf Steinacker. (Nach einem Bericht des seinerzeitigen Vereinsvorsitzenden, Hermann Buntrock.)
Viele Ideen zur Erhaltung des Schatzkästleins
So titelte der „Soester Anzeiger“ am 21.02.2009. Grund: Ab sofort können in der Kirche und beim Vereinsvorsitzenden Porzellanteller, mit Motiven aus der ornamentalen Ausmalung der Kirche handbemalt, gekauft werden.
Sie sind eine bemerkenswerte Ergänzung des bisherigen Verkaufsprogramms (Original Radierungen der Hohnekirche von Sergej Jakuschew).
Fotokalender für die Ewigkeit
Seit März 2009 bietet der Verein einen „immerwährenden“ Wandkalender an. Dieser verfügt neben dem Deckblatt über zwölf Monatsblätter und unterscheidet sich insofern nicht von vergleichbaren Kalendern. Deutlich jedoch hebt er sich in zweierlei Weise ab. Erstens haben die Bilder von Monat zu Monat wechselnde Formate, was die übliche Nähe zu Postkarten vergessen lässt. Zweitens, und darin besteht der wirkliche Pfiff, sind wichtige und interessante Details, die leicht bei der Gesamtbetrachtung eines Motivs übersehen werden können, aus dem Foto herausgezoomt und im Großformat neben das Foto gestellt. Der Kalender kann für 10 EUR in der Kirche und beim Vereinsvorsitzenden gekauft werden.
Erstes kirchentouristisches Treffen
Im Petrushaus fand am 12.03.2011 das erste kirchentouristische Vernetzungstreffen im Ev. Kirchenkreis Soest statt, an dem auch ein Vertreter des Vereins teilnahm. Zwar gab es bereits seit Jahren die Ausbildung zum Kirchenführer im Kirchenkreis Soest, doch erst bei dieser Gelegenheit setzten sich alle Beteiligten zum ersten Mal an einen Tisch. Drei Arbeitsgruppen wurden gebildet, die sich mit den Themen „Rundwege, Stadtrundgänge, Kirchenführungen sowie Fundraising“ beschäftigten. Im Mittelpunkt standen die Fragen: Wie kann man Kirchen erhalten, Männer und Frauen für ehrenamtliche Arbeit gewinnen, Sponsoren finden? Einvernehmen bestand darin, dass alle Lösungsversuche sinnvoll nur da ansetzen können, wo es gelingt, die Tatsache stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken, dass Kirchen und deren Erhalt ein überaus wichtiges Kulturgut sind. – Dieses erste Treffen, auch da waren sich alle Teilnehmer einig, sollte nicht das letzte gewesen sein.
Der Verein wurde 30 Jahre alt
Im Oktober 2012 feierte der Verein sein 30-jähriges Jubiläum. Bei festlichem Essen mit Gründern und bisherigen Vorsitzenden bestand Gelegenheit, ihnen Dank zu sagen für die lange Verbundenheit mit diesem Verein, der eine beachtliche Bilanz zu ziehen vermochte: Mehr als 220 000 EUR stellte der Verein bislang für die Erneuerung und Erhaltung des Gotteshauses zur Verfügung. Anerkennung galt auch den Spendern, die das bisher Erreichte möglich machten.
Gemessen an dem hohen Alter des „Schatzkästleins“ mögen die 30 Jahre, in denen sich der Verein zur Erhaltung der Hohnekirche für das Kleinod einsetzt hat, nur wie ein Wimpernschlag der Geschichte anmuten. Doch für die Mitglieder war es ein wichtiger Abschnitt, der ihnen deutlich zeigte, was sie alles geschafft haben, um die kunsthistorisch bedeutende Kirche St. Maria zur Höhe und ihre Kostbarkeiten zu bewahren.

Gründer und heutige Mitglieder des Vereins zur Erhaltung der Hohnekirche:
Alfred Sträter, Hermann Buntrock, Ingeborg Sanders, Christel Henschen, Werner Borgschulze,
Hans-Peter Mecklenburg, Pfarrer Thomas Gano und Wolfgang Dettmar (von links).






















